Geschäftsführender Abteilungsvorstand

Alina Rebholz, Abteilungsvorsitzende

Ich wurde 1980 in Stuttgart geboren, später führte mich mein Studium der Sozialwissenschaften nach Augsburg und Lissabon. Während meines Aufenthaltes in Portugal habe ich die europäische Idee im Zusammenleben mit Studierenden aus ganz Europa praktisch erfahren. Im Studium entstand mein Interesse an Familien- und Bildungspolitik.

Seit 2007 lebe ich in Berlin und arbeite im öffentlichen Dienst. Ich bin in der SPD aktiv, da es mir wichtig ist, das Zusammenleben in Pankow ein Stück mitzugestalten. Berlin bietet unendlich viele Möglichkeiten.

Die Menschen in dieser Stadt sollen solidarisch und gut miteinander leben können. Wir setzen uns deshalb für faire Mieten und gegen Verdrängung ein, wir stehen für ein Miteinander der Kulturen und Lebensformen und wir denken weiter, wie wir die Digitalisierung und die Klimawende gut gestalten können. 

Tillmann Wormuth, Abteilungsvorsitzender

Ich wurde am 11.12.1980 in Berlin Pankow geboren. Ich bin durch und durch Berliner und versuche über die ehrenamtliche Parteiarbeit unseren Kiez und den Bezirk mitzugestalten.

Dabei sehe ich vor allem die soziale Frage im Vordergrund. Die SPD muss sich in Pankow und in Berlin meines Erachtens vor allem um ​bezahlbare Miete​n, ​gute Verkehr​splanung und Bildung für alle kümmern. Aber auch das Thema, wie wir mit unseren jungen und alten Menschen umgehen, ist gerade bei uns im Kiez relevant. Die Jugendlichen brauchen Freiräume und Treffpunkte. Das gilt auch für Seniorinnen und Senioren. Gleichzeitig müssen aber auch genügend bezahlbare Plätze und Pflegeunterstützungen für diese Generation vorgehalten werden.

In den letzten Jahren war ich in unserer Abteilung und im Kreisverband in unterschiedlichen Funktionen aktiv. In unserer Abteilung Pankow-Süd zählt auch, dass Parteileben Spaß machen kann. Auch dazu versuche ich mit der Organisation von Festen meinen Teil beizutragen.

Annelie Höppner, stv. Abteilungsvorsitzende

Ich bin am 28.11.1983 in Forst (Lausitz) geboren. Nach dem Studium und diversen Auslandsaufenthalten hat es mich 2010 nach Berlin verschlagen, wo ich erst ein paar Jahre im Nikolaiviertel gewohnt habe. Seit 2012 bin ich in Pankow zu Hause.

Durch die ereignisreichen Wahlen Ende 2017 habe ich mich im Januar 2018 entschlossen in die SPD einzutreten. In der Abteilung Pankow-Süd habe ich sofort ein aktives, politisches Umfeld vorgefunden. Zunächst habe ich mich als Wahlkampfbeauftragte der Abteilung engagiert und bin seit Anfang 2020 stellvertretende Abteilungsvorsitzende. Durch meine Tätigkeit im Veranstaltungsbereich versuche ich auch auf der politischen Ebene meine Talente in der Organisation diverser Veranstaltungen mit einfließen zu lassen.

Ich interessiere mich sehr für bildungs- und baupolitische Themen und hoffe, durch die Arbeit in der Abteilung und im Kreis Pankow, noch viel Erfahrung und politisches Wissen zu sammeln.

Andy Tarrant, stv. Abteilungsvorsitzender

Ich bin in New Jersey, USA, geboren und als Arbeiter*inkind aufgewachsen. Dank eines Stipendiums hatte ich die Möglichkeit, in Washington, DC und London Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen zu studieren, mit einem Schwerpunkt auf Europa sowie multikulturelle Demokratie.

Nach Deutschland kam ich 2011, um zu promovieren, bin 2012 in die SPD eingetreten, und habe in Berlin meine Wahlheimat gefunden. Ich bin freiberuflicher Übersetzer, Sprachdozent, und in der politischen Bildung aktiv.

In der SPD bin ich in der SPDqueer (Vorsitz. SPDqueer Pankow) sowie AG Migration und Vielfalt aktiv. Neben den Themen Queerpolitik and post-migrantische Demokratie interessiere ich mich sehr für nachhaltige Stadtentwicklung sowie Klima- und Artenschutz. 

Lina Mareike Dedert, Kassiererin

1981 erblickte ich in Berlin das Licht der Welt, allerdings ganz „tief im Westen“: in Staaken. Nach dem Abitur verschlug es mich an den Rande des Schwarzwaldes nach Freiburg, um dort Geschichte, Politik und Judaistik zu studieren.

Nach den üblichen Umwegen über Praktika und freie Mitarbeit trieb es mich im Sommer 2008 wieder heimwärts, jedoch weiter in Richtung aufgehende Sonne: ins südliche Pankow. Ich promoviere an der Universität Potsdam, am Lehrstuhl für deutsch- jüdische Geschichte und bin Stipendiatin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. Meine Sozialisierung war sozialdemokratisch.

Im März 2009 machte ich dann ernst und bekannte mich mit dem Eintritt in die SPD offiziell zu meinen Überzeugungen. Ich kann mich insbesondere für Themen wie städtebauliche Entwicklung oder bürgerschaftliches Engagement begeistern.

Von 2011-2016 war ich als gewählte Vertreterin in der Bezirksverordnetenversammlung aktiv sowie stellv. Vorsitzende der SPD- Fraktion in der BVV Pankow.

Walter Birkhan, Schriftführer

Ich bin 1947 in Gelsenkirchen geboren und über 50 Jahre Mitglied in der SPD. Nach Lehre als Industriekaufmann und einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium war ich über einen langen Zeitraum im Marketing tätig, in der kommunalen Wirtschaftsförderung sowie für das Luftfahrt Netzwerk in Hamburg. Seit 2014 bin ich nicht mehr im aktiven Dienst, jedoch teilweise noch in Beratungsprojekten unterwegs.

Seit 7 1/2 Jahren wohne ich in Pankow Süd und arbeite in dieser sehr lebendigen und kreativen Abteilung. In der „Initiative Brennerberg“ kümmere ich mich darum, mit gemeinschaftlichen Projekten den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken.

Ich interessiere mich für kommunalpolitische, städtebauliche und wirtschaftspolitische Themen und die vielfältige Kulturlandschaft in Berlin.

Urban Überschär, Mitgliederbeauftragter

Ich wurde 1980 in Nürtingen geboren und habe mein Studium der Geschichte, Politikwissenschaften
und Philosophie 2007 in Freiburg abgeschlossen. Seit 2008 wohne und lebe ich in Berlin-Pankow. Hier
ist auch unser Sohn 2017 auf die Welt gekommen. Zwischendurch führten mich berufliche Stationen
u.a. nach Hannover, Prag und Bratislava. Ich arbeite seit 16 Jahren für die Friedrich-Ebert-Stiftung
(FES) und bin aktuell in Potsdam als Leiter des Landesbüros Brandenburg der FES tätig.


In die SPD eingetreten bin ich 2003 und habe seitdem unterschiedliche Funktionen und Ämter
ehrenamtlich in der Partei ausgeübt. Wichtig war mir damals und ist mir heute immer noch das
Thema soziale Gerechtigkeit. Ein wichtiges Thema ist daher aktuell die Frage von bezahlbaren
Mieten, die uns auch in Pankow sehr beschäftigt. Gleichzeitig ist mir aber auch wichtig, dass wir den
Reichtum und Wohlstand in Deutschland aber auch überall gerechter (um-)verteilen.


Ich freue mich sehr, in meiner Abteilung dem Vorstand als Beisitzer anzugehören und als
Mitgliederbeauftragter tätig sein zu dürfen. Gerade in schwierigen Zeiten gilt dabei immer: Politik
muss auch Spaß machen.

Knut Lambertin, Beisitzer

Ich wurde 1970 in Köln geboren. Seit 2003 wohne ich in Pankow, seit 2005 bin ich Vater einer Tochter. Begonnen hat mein politisches Engagement als Schüler:innenvertreter und Schüler:innenzeitungsredakteur. Lange Jahre war ich in der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken aktiv.

Prägend war für mich, dass ich bereits mit 14 Jahren „nebenbei“ arbeiten ging, was bis zur vollen Berufstätigkeit neben dem Studium anhielt. Mein angelernter Beruf war Postfacharbeiter, und mein Studium schloss ich als Diplom- Politikwissenschaftler ab. Beruflich bin ich als Gewerkschaftssekretär beim DGB- Bundesvorstand mit der Zuständigkeit Gesundheitspolitik tätig.

Ehrenamtlich engagiere ich mich vor allem für die Arbeitnehmer:innen, sowohl als Pankower Kreisvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes als auch als Vertreter der Versicherten im Verwaltungsrat der AOK Nordost, dessen alternierender Vorsitzender ich bin. Daneben sitze ich dem Kasseler Kreis – Forum sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter e.V. vor.

Zusätzlich bin ich ehrenamtlicher Vorsitzender der Sozialistischen Bildungsgemeinschaft Pankow e.V.. Darüber hinaus unterstütze ich als Mitglied den Arbeiter-Samariter-Bundes, die Arbeiterwohlfahrt, den Berliner Mieterverein, die NaturFreunde, den RKB Solidarität und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft.

Meine Hauptthemen sind soziale Gerechtigkeit, Sozial- und Gesundheitspolitik.

Daniela Milutin, Beisitzerin

(Fotograf: Kay Herschelmann)

Als waschechte Ruhrgebietsdalmatinerin erblickte ich das Licht der Welt in Mülheim an der Ruhr. Dort malochten viele Eltern, die wie meine aus Südeuropa kamen, um hier in Deutschland das Wirtschaftswunder der 60er Jahre mit aufzubauen und mit dem bescheidenen Auskommen ein paar eigene, aber vor allem die Träume der Kinder zu verwirklichen.

Mein Leben gestaltete sich dann zwischen Neugier, Ehrgeiz, Diskriminierung, Kampfeslust, guten Geistern und glücklicher Fügung - zwischen dem schwarzen Ruß des Ruhrgebiets und der Leichtigkeit des kölschen Frohsinns - und so schaffte ich nach dem Realschulabschluß auch das Abi und schließlich mein Studium als Diplom-Übersetzerin in Köln und London.

Berufliche Felder, die mich magisch anzogen, waren die Medien und die Politik. Ich arbeitete viele Jahre im Hörfunk als politische Journalistin und später als Pressesprecherin in der Politik, die mich vor vier Jahren nach Berlin zu einer großen Gewerkschaft führte. Mein Herz habe ich am linken Fleck, und soziale Gerechtigkeit und Antirassismus sind für mich Ehrensache und Herzensangelegenheit.

In der SPD Pankow-Süd unterstütze ich die Abteilungsarbeit als Beisitzerin; auf SPD-Kreisebene engagiere ich mich im Pankower Kreisvorstand und als Co-Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt.

Friedrich Jänsch, Beisitzer und Internetbeauftragter

Ich bin 1983 in Lünen geboren und in NRW aufgewachsen. Aktuell wohne ich in Berlin, möchte mich innerhalb unserer lebendigen und weltoffenen Hauptstadt aktiv in der regionalen Politik einsetzen und für mehr Gerechtigkeit sowie die freiheitsgeprägten Werte unserer Demokratie stark machen.

Meine Interessen liegen schwerpunktmäßig in den Bereichen Wirtschaft und Mobilität. Da mir die gegenseitige Wertschätzung unter Menschen eine Herzensangelegenheit ist, will ich in unserem Kiez "Pankow-Süd" entsprechende Maßnahmen eines entspannten und rücksichtsvollen Zusammenlebens aller Bürgerinnnen und Bürger weiter voranbringen.

Luisa Zimmer, Beisitzerin und Beauftragte für rechtspolitische Fragen

Ich bin 1997 geboren und in der Nähe von Hamburg aufgewachsen. 2016 bin ich dann nach Berlin, zunächst nach Kreuzberg, gezogen. Seitdem studiere ich Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität und habe dann 2018 mit meinem Freund eine Wohnung im wunderschönen Pankow gefunden.

Letztes Jahr habe ich meinen Schwerpunkt im Bereich „Rechtspolitik und Rechtsgestaltung“ abgeschlossen, in dem ich mich vorrangig mit Verfassungs- und Parteienrecht befasst habe. Mein großes Interesse für diesen Bereich verfolge ich auch privat und habe vor einiger Zeit ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem ich in Berliner Schulen Vorträge anlässlich „70 Jahre Grundgesetz“ halte und die Bedeutung unserer Verfassung im alltäglichen Leben erkläre.

Neben dem Bereich „Bildung“ interessiere ich mich insbesondere auch für digitale Themen und bin überzeugt, dass die Digitalisierung für uns eine positive Herausforderung ist, die entlang sozialdemokratischer Werte gesteuert werden muss.